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Intravitreale Injektion

In der modernen Augenmedizin werden Medikamente gegen einige verbreitete Erkrankungen zunehmend per Injektion unmittelbar ins Auge verabreicht.

Bei der intravitrealen Injektion verabreichen wir benötigte Wirkstoffe über eine hauchdünne Kanüle direkt in den mittleren Bereich des Auges, den sogenannten Glaskörper, damit die Wirkstoffe sich dort gezielt und in der gewünschten Konzentration entfalten können. Der Glaskörper liegt zwischen Linse und Netzhaut und enthält eine gelartige, transparente Substanz, die zu 98 Prozent aus Wasser sowie aus Hyaluronsäure und Kollagenfasern besteht.

Intravitreale Injektion im Überblick

  • Medikamente werden direkt ins Augeninnere (den Glaskörper) eingebracht
  • Ambulant und unter örtlicher Betäubung
  • Beispielsweise bei altersbedingter feuchter Maculadegeneration

Bei der altersbedingten feuchten Maculadegeneration (AMD) wachsen Blutgefäße unter und in die Netzhaut, die durchlässiger sind als gesunde Gefäße, was Flüssigkeits- und Blutansammlungen an der Stelle des schärfsten Sehens zur Folge haben kann.

Weitere Anwendungen der intravitrealen Injektion liegen beispielsweise in der Behandlung von diabetischer Retinopathie mit Gefäßneubildungen und Ödem (Flüssigkeitsansammlung) sowie von Zentral- und Astvenenthrombose.

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